Nachlese zu Willingen: „die Geschwister Shapiro“

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Während SCE-Nachwuchsass Annmarie Mütsch nach dem enttäuschenden Abschneiden bei der deutschen Jugend-EM U16 in Willingen/Sauerland eiligst zum Mitropa-Cup in Isola Capo Rizzuto im italienischen Kalabrien weitergereist ist, wo die 16-Jährige bereits wieder die bewährte Klinge schlägt, hat Vladimir Shapiro –Trainer und gemeinsam mit Ehefrau Svetlana Betreuer seiner Kinder Nina und Danil aus Willingen seinen Bericht geliefert.

Der Bericht des IT-Spezialisten in Diensten des Software-Riesen SAP, der selbst ein Spieler mit Landesliga-Format beim SCE ist, fiel unterschiedlich aus. Mit dem Auftritt der 11-jährigen Nina, die erst seit 8 Monaten Schach spielt, mit 5,0 aus 11 einen Mittelplatz belegte und einige schöne Partien spielte, war er sehr zufrieden und sieht Potential nach oben, während es für den 9-jährigen Danil im offenen Turnier der U25C nicht so gut lief und er mit 4,0 aus 9 gegen manchmal schwache, aber gut vorbereitete Gegner unter seinen Möglichkeiten blieb. Gleichwohl gilt der zweifache U10-Meister des Bezirks weiter als großes Talent, das reifen muss. Insoweit war Willingen eine Erfahrung, aus der er lernen kann. Lob kam vom Vater für den vom Verband gestellten Trainer FM Holger Kiefhaber (Karlsruhe), der Nina und Danil im Vorfeld der Partien gute Tipps gab und ihre Partien nachher gründlich analysierte.

Das Umfeld der beiden Talente stimmt. Nina besucht ein Gymnasium (6. Klasse), Danil eine Grundschule (4. Klasse). Beide haben sehr unterschiedliche Hobbies. Nina reitet, seit sie 6 ist und spielt anspruchsvoll Flöte, Danil ist leidenschaftlicher Fußballer (TSG-E-Jugend). Auch die Hobbies der Eltern sind solide (u.a. Fotografieren).

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